Alle Infos rund ums Augenlasern
Der “tote Winkel” faährt beim Weitsichtigen mit! Das sogennante Jack-in-the-box Phänomen tritt bei Weitsichtigen auf, da das Brillenglass als Prisma fungiert. D.h., zwischen dem Gesehenen durch die Brille und dem Gesichtsfeld ausserhalb des Brillenrandes gibt es einen toten Winkel, je stärker die Weitsichtigkeit, desdo größer der Bereich, den man nicht sieht.
Ein dicker Brillenrahmen kann dieses Phänomen verstärken. Der Weitsichtige profitiert also von einer Korrektur ohne Brille (Kontaktlinse oder Augenlaserbehandlung), um sein volles Gesichtsfeld zu genießen.
Regnerisches Wetter, Kälte und Schnee machen und im Winter genug zu schaffen. Brillenträger haben es bei dem Wetter vor allem als Fahrradfahrer schwer: die Gläser beschlagen oder werden nass durch den Regen, die Sicht wird dadurch weiter eingeschränkt. Schnell kann es zu Stürzen oder Unfällen mit anderen Verkehrsteilnehmern kommen. Gerade im Herbst und Winter sind Brillenträger im Straßenverkehr benachteiligt und einer erhöhten Gefahr ausgesetzt. Schlechtes Wetter, vor allem starker Regen oder Neben sind oft unvorhersehbar.
Abhilfe schafft eine Augenlaser-Behandlung. Eine Brille oder Kontaktlinsen sind danach überflüssig. Bei der Femto-Lasik wird mit der obersten Hornhautschicht ein Deckel, so genannter Flap, erzeugt. Nach der Laserbehandlung wird der Flap wieder zurückgeklappt und wächst von an. Das Öffnen des Flaps wird im Gegensatz zur PRK erfolgt mittels winziger Luftbläschen, die in das Gewebe projiziert werden. Diese werden so eng aneinander gereiht, dass der Flap entsteht.
Informationen aus erster Hand rund um das Thema Augenlasern, Femto-Lasik und phakorefraktive Operationen direkt vom Chirurgen Dr. Bernhard Febrer Bowen, Augentis.