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In dieser englischen Studie wird die Femto-Lasik mit der CK verglichen. Die Patienten die behandelt wurden benötigten keine Brille für die Ferne und waren lediglich alterssichtig. Nach einem erfolgreichen Kontaktlinsentrageversuch wurde entweder eine CK oder eine Femto-Lasik auf dem nicht-dominante Auge durchgeführt.
Nach einem Jahr war das postoperative Ergebnis -1.63 D +/- 0.68 (SD) in der Femto-LASIK Gruppe und -0.97 +/- 0.82 D in der CK Gruppe (P<.001).Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) war 0.32 +/- 0.32 D (Femto) und 1.00 +/- 0.75 D (CK), respectively (P<.0001). Höhere Abberationen (“optische Unreinheiten”) waren 0.45 +/- 0.28 Micrometer in der Femtosekunden-LASIK Gruppe und 1.13 +/- 0.25 Micrometer in der CK gruppe (P<.0001). Die Nachbehandlungsrate war 3% nach Femto-LASIK und 50% nach CK (P<.0001). 20 Patienten (62.5%) in der Femto-LASIK Gruppe und 11 Patienten (34.4%) in der CK Gruppe waren zufrieden (P = .02). Fazit: für emmetrope Presbyope In emmetropic ist eine Monovision mit der Femto-LASIK monovision stabile Ergebnisse mit wenigen “optischen Unreinheiten”. Augen, die mit der CK auf Monovision behandelt wurden, wiesen eine hohe Regression und Hornhautverkrümmung auf.
bfb: ich kenne viele Chirurgen, die die CK aufgegeben haben. Ich habe viele CKs gerade als leitender Chirurg der Focus Clinic in London durchgeführt, bevorzuge aber auch den Femtolaser, wenn es um stabile und gute Ergebnisse geht (…immer…!!!).
Was die Studie auch zeigt, dass es sehr schwierig ist, einen emmetropen Patienten für die Monovision zu begeistern. Wenn die klinischen Parameter stimmen und die Augenlinse erste Trübungen aufweist, sollte die Multifokale Intraokularlinse als Alternative zur Monovision diskutiert werden.
Informationen aus erster Hand rund um das Thema Augenlasern, Femto-Lasik und phakorefraktive Operationen direkt vom Chirurgen Dr. Bernhard Febrer Bowen, Augentis.