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Konduktive Keratoplastik, auch Conductive Keratoplasty (CK) genannt, ist eine thermische Hornhautbehandlung. Hierbei werden Wärmepunkte durch Radiowellen konzentrisch auf die Hornhaut appliziert. Das führt dazu, dass sich das Hornhautgewebe zusammenzieht. Da die Behandlung ringförmig verläuft, kommt es zu einer Ansteilung der zentralen Hornhaut, das Auge wird kurzsichtiger.
Konduktive Keratoplastik wird durch Femto-LASIK ersetzt

Alterssichtigkeit: Zeitunglesen ohne Brille ist möglich - Quelle: pixelio
Mit der konduktiven Keratoplastik wird also das Prinzip der Monovision verfolgt, d.h. ein Auge wird mehr für das Sehen in die Ferne, das andere für das Sehen in die Nähe korrigiert. Wie bei anderen thermischen Wärmebehandlungen “erholt” sich aber das Gewebe relativ schnell von der Behandlung, so dass das Ergebnis meistens nicht länger als ein Jahr anhält. Deswegen wird diese Technik von den meisten Chirurgen nicht mehr angewendet, sondern zunehmend durch dauerhafte und schonende Korrekturen wie die Femto-LASIK ersetzt.
Weitere Behandlungsmöglichkeiten zur Korrektur von Alterssichtigkeit finden Sie unter augenlasern-lasik-alterssichtigkeit.
Informationen aus erster Hand rund um das Thema Augenlasern, Femto-Lasik und phakorefraktive Operationen direkt vom Chirurgen Dr. Bernhard Febrer Bowen, Augentis.