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Augentis: erster Anbieter der kammerwinkelgestützten phaken Intraokularlinse
Brillenfreiheit für Patieten bis minus 16 Dioptrien in unseren Berliner Zentren.
Die 1-Jahres-Zwischenergebnisse für eine kammerwinkelgestützte phake Intraokularlinse (IOL) hat eine internationale Arbeitsgruppe in der aktuellen Ausgabe von Ophthalmology vorgestellt. Das Ergebnis: Die IOL führte zu einer guten refraktiven Korrektur und Vorhersagbarkeit des Ergebnisses sowie akzeptabler Sicherheit bei Patienten mit mittelstarker bis hoher Myopie.
Die offene, prospektive, multizentrische Phase-III-Studie untersuchte die Sicherheit und Wirksamkeit der kammerwinkelgestützten, phaken AcrySof IOL (Alcon) in 190 Augen von 190 erwachsenen Patienten. Zu Beginn der Studie lag das mittlere sphärische Äquivalent der manifesten Refraktion dieser Kohorte bei -10.38 Dioptrien.
Von den 161 Patienten, die ein Jahr postoperativ für eine Nachuntersuchung zur Verfügung standen, hatte keiner der Probanden beim bestkorrigierten Visus 2 Zeilen oder mehr verloren.
Ein unkorrigierter Visus von 1,0 oder besser wurde bei 57,8 Prozent der Patienten erzielt, bei 99,4 Prozent der Patienten lag er bei 0,5 oder besser.
Alle Patienten erreichten einen bestkorrigierten Visus von 0,63 oder besser, während bei 85,7 Prozent ein bestkorrigierter Visus von 1,0 oder besser erzielt werden konnte.
Das mittlere sphärische Äquivalent der manifesten Refraktion lag nach einem Jahr bei -0,23 Dioptrien.
Zudem stellte die Arbeitsgruppe fest, dass der verbleibende Refraktionsfehler bei 95,7 Prozent der Patienten ± 1 Dioptrie des angestrebten Bereiches lag sowie ± 0,5 Dioptrien bei 72,7 Prozent der Patienten. Die durchschnittliche Veränderung in der zentralen Endothelzelldichte betrug nach einem Jahr -4,77 Prozent bei 139 Patienten.
Eine Ovalisierung der Pupille, ein Pupillarblock oder Netzhautablösungen wurde nicht beobachtet.
Informationen aus erster Hand rund um das Thema Augenlasern, Femto-Lasik und phakorefraktive Operationen direkt vom Chirurgen Dr. Bernhard Febrer Bowen, Augentis.